Akteure und Nachbarsysteme erfassen
Menschen, Organisationen, Geräte, Anwendungen, Datenquellen und externe Dienste werden mit ihren Ein- und Ausgängen betrachtet. Steuer-, Daten- und Rückmeldewege gehören ebenso dazu wie physische Übergaben.
Akteure, Nachbarsysteme, Datenquellen sowie physische und organisatorische Ergebnisse werden gemeinsam erfasst. Die Analyse endet weder an einer Zuständigkeitsgrenze noch an API oder Datenbank.
Eine Systemgrenze ist eine bewusste Analyseentscheidung. Sie folgt der zu untersuchenden Wirkung — nicht automatisch dem Organigramm, dem Liefervertrag oder der Grenze einer einzelnen Anwendung.
Menschen, Organisationen, Geräte, Anwendungen, Datenquellen und externe Dienste werden mit ihren Ein- und Ausgängen betrachtet. Steuer-, Daten- und Rückmeldewege gehören ebenso dazu wie physische Übergaben.
Explizite Ein- und Ausgänge, Verantwortungsübergänge, Annahmen und ausgeschlossene Bereiche werden dokumentiert. So bleibt sichtbar, wo die eigene Zuständigkeit endet, eine Abhängigkeit aber weiterhin auf das Ergebnis wirkt.
Der Weg wird vom auslösenden Bedarf über Prozess, Daten und technische Verarbeitung bis zum beobachtbaren fachlichen, physischen oder organisatorischen Ergebnis verfolgt — einschließlich Rückmeldungen und möglicher Fehlerfortpflanzung.