Zustände und Übergänge beschreiben
Relevante Zustände, bekannte Informationen, Vor- und Nachbedingungen sowie erlaubte Übergänge werden festgelegt. Dadurch sind auch unerlaubte, fehlende oder nicht erreichbare Zustände erkennbar.
Zustände, Ereignisse, Übergänge, gerichtete Nachrichten, Zeiten und Verantwortlichkeiten werden explizit modelliert. So werden stillschweigende Annahmen und kritische Reihenfolgen prüfbar.
Statische Übersichten zeigen Bausteine, aber nicht ihr Verhalten. Erst Zustände, Auslöser, Reihenfolgen und Kommunikation erklären, warum ein Ablauf funktioniert, wartet, doppelt ausgeführt wird oder unbemerkt stehen bleibt.
Relevante Zustände, bekannte Informationen, Vor- und Nachbedingungen sowie erlaubte Übergänge werden festgelegt. Dadurch sind auch unerlaubte, fehlende oder nicht erreichbare Zustände erkennbar.
Absender, Empfänger, Inhalt und erwartete Folgewirkung werden für Aufruf, Antwort und asynchrone Nachricht beschrieben. Timeouts, Wiederholungen, Reihenfolge und Mehrfachverarbeitung werden ausdrücklich berücksichtigt.
Normalabläufe und kritische Abweichungen werden als Szenarien durchgespielt. Wartezeiten, parallele Vorgänge, Abbruchbedingungen und zuständige Einheiten machen sichtbar, wo ein Ablauf blockieren oder auseinanderlaufen kann.