Ausfall an der Wirkung erkennen
Für das geschuldete Ergebnis werden Vollständigkeit, Qualität und Zeitgrenzen festgelegt. So lässt sich feststellen, ob eine Wirkung fehlt, verspätet eintritt oder fachlich unbrauchbar geworden ist.
Im Fehlerfall zählt nicht nur die ausgefallene Komponente, sondern die unterbrochene Wirkung. Erkennung, Eingrenzung, Ersatzweg, Rekonstruktion und kontrollierter Weiterbetrieb werden gemeinsam betrachtet.
Die Analyse beginnt beim fehlenden, verspäteten oder unbrauchbaren Ergebnis und verfolgt die Wirkkette rückwärts. Dadurch werden nicht nur technische Ursachen, sondern auch fachliche Folgen, Zuständigkeiten und mögliche Ersatzwege sichtbar.
Für das geschuldete Ergebnis werden Vollständigkeit, Qualität und Zeitgrenzen festgelegt. So lässt sich feststellen, ob eine Wirkung fehlt, verspätet eintritt oder fachlich unbrauchbar geworden ist.
Fehlerquelle, betroffene Abläufe, mögliche Folgeschäden und Zuständigkeit für die Reaktion werden getrennt bestimmt. Schutzmaßnahmen, Eskalation und Ersatzweg können dadurch gezielt ausgelöst werden.
Ersatzbetrieb, manuelles Verfahren, Rekonstruktion, Nachverarbeitung und Abgleich werden als vollständiger Ablauf geplant. Kriterien für sicheren Weiterbetrieb, Rückkehr zum Normalbetrieb oder definierten Abbruch gehören dazu.